Roggen-Dinkel-Brot mit Amaranth gepoppt die 2

Ein  neuer Versuch mit meinem Lieblings Kastenbrot. Dodo hat es geaendert,  ich auch nochmal. Weniger Amarnth gepuft, mehr Sonnenblumenkerne und einen kleinen Anteil an Haferflocken. Wie gut das ich die Menge an Haferflocken reduziert habe denn es wuerde total den schoenen Geschmack von Amaranth ueberdecken. Das Brot schmeckt gut aber nicht so gut wie das Original.

Sauerteig: Stehzeit ca. 16 – 18 Std. – 28° fallend auf 26°
170 g Roggenmehl VK
170 ml Wasser
15 g Anstellgut
Stehzeit ca. 16 Std. ca. 16-20°
80 g Dinkel 630 od. 1050
80 g Wasser
0,8 g Hefe

Bruehstueck: Stehzeit ca. 1 – 3 Std.
90 g  Dinkelflocken oder Mehrkornflocken
25 g Haferflocken
80 g Sonnenblumenkerne (wer mag vorher geroestet)
220 g Wasser heiß 70-90°

Brotteig:
Sauerteig
Vorteig
Bruehstueck
120 g Dinkelmehl VK
60 g Amaranth gepoppt
10 g  Honig
10 g Salz
5 g Hefe

Alle Zutaten incl. ST, Vorteig und .Bruehstueck zur einem Teig verkneten ca. 6 Min. langsam kneten Teigruhe ca. 30 Min – nochmals kurz kneten Teig und in einer Mischung aus Dinkelschrot und Amaranthpops waelzen, in eine gefettete Kastenform 1 kg (ca. 220 x 100 x 95 mm) legen – Teigoberflaeche befeuchten.

Gehzeit 50-60 Min. abgedeckt – dann Teiglinge einschneiden oder stippen.

Backen: Teigoberflaeche vor dem Backen mit Wasser bespruehen,

10 Minuten im vorgeheizten Ofen bei 240°-gut schwaden –

Hitze reduzieren auf 220° –  10 Minuten

25 Minuten auf 200°.

Das Brot  aus der Form nehmen, mit etwas Wasser bespruehen  und in etwa 15 Minuten fertig backen.

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Dinkel-Kamut-Amaranth-Brot mit Vollkorn

Das erste mal das ich mit Kamut gebacken habe. Den Geschmack muß man wirklich moegen, sehr gewoehnungsbeduerftig.. Als kleiner Anteil in einen Brot kann ich es mir gut vorstellen. Ich habe ein Rezept von Marla aus dem Sauerteig Forum verwendet an das ich mich nicht halten konnte, wegen Mangel an ein paar Zutaten. Amaranth-Schrott hatte ich nicht, daher habe ich eine Mischung aus Dinkel und Roggen-Schrot genommen und als Geschmacksausgleich habe ich ein wenig Amaranth gepuft dazugegeben.

Liebe Marla
Poet huldigen Poet huldigen Poet huldigen

Oriaginaltext by Marla

Sauerteig: Stehzeit ca. 15-18 Std. ca. 30° fallend auf ca. 24°
60 g Dinkel VK oder Schrot fein
60 g Wasser – 80-100 g bei Schrot ( ich 90 g )
6-12 g Anstellgut (Dinkel-, Weizen- od. notfalls auch Roggen –ST)

Kochstueck:
90 g Amaranth-Schrot ( hatte ich nicht-30 g Roggen +60 g Dinkel-Schrot )
ca. 220 g Wasser
zusammen aufkochen 5 Min. leicht koecheln lassen (gut umruehren haengt schnell an) – Herd ausschalten und weiter 15 Min. quellen lassen.
Vom Herd nehmen abkuehlen lassen bis auf ca. 30° (Konsistenz wie Grießbrei) – kann man auch schon am Tag vorher zubereiten, dann 1 Prise Salz zugeben.

Vorteig: Stehzeit 2 – 4 Std – bei ca. 24°
110 g Kamut VK
110 g Wasser
2 g Hefe

Brotteig:
Sauerteig
Vorteig
Kochstueck
80 g Kamut VK
80 g Amaranth VK (hatte ich nicht, (40g Dinkel +40 g Kamut)
70 g Dinkel VK od. Purpurweizen VK
70 g Dinkel 1050 ( ich- 40 Dinkel 630+30 Amaranth gepuft)
10 g Öl (Walnussoel o.ae.)
10 g Honig
11 g Salz
ca. 60 g Wasser

Alle Zutaten incl. ST, Kochstueck und Vorteig vermischen und ca. 8 Minuten langsam und schonend kneten – 15 Min. Teigruhe – 6 Min. langsam und schonend kneten – 20 Min. Teigruhe.
Den Teig rund- und langwirken und mit dem Schluss nach untern in eine gefettete Kastenform geben – Kastenform 1/2 befuellen und den Teig mit Wasser bestreichen oder bespruehen und evtl. noch mit Dinkelschrot oder -flocken bestreuen – gehen lassen.
Gehzeit: ca. 60-90 Minuten.

Ofen vorheizen auf 240° und die Form in den heißen Ofen geben – gut schwaden – nach ca. 15 Min. Hitze reduzieren auf 220° – Ofentuere kurz oeffnen und die Schwaden ablassen – 20 Min. backen – Hitze reduzieren auf 200° und weitere 20 Min. backen.
Gesamtbackzeit: ca. 60 Min.

Fuer eine schoene Kruste das Brot ca. 15 Min. vor Backende aus der Form nehmen, mit etwas Wasser bespruehen oder abstreichen und ohne Form fertig backen.

Wer mag kann nach der ersten Teigruhe noch einige Saaten unterkneten.

Dinkel-Kamut-Amaranth-Brot mit Vollkorn DST

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Himbeer-Schoko-Faechertorte

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Mein Vorrat an Eiweiß mußte weg, also ein paar Boeden aus Mandeln und Eiweiß, Himbeeren mit Sahne und Schokolade nicht vergessen :)

So habe ich es gemacht:

Unter der Kategorie Torten oder Rezepte sind auch einige Rezepte aufgelistet.

Ein ausfuehrliches Rezept gibt es demnaechst im meinem  Buch oder eBook. Termin und Titel werden noch bekannt gegeben.

Liebe Backgrueße,

Cami

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Handgeschlagene Kaiserbroetchen

Meine ersten Broetchen  :) Die Broetchen haben wir  zum Abendbrot heiß verputzt.
Bei dem Anschnitt war das Broetchen auch heiß.

Marla’s Kaisersemmeln

http://www.der-sauerteig.com/phpBB2/viewtopic.php?t=4505

Sehr lecker. Vielen Dank Marla !
Handgeschlagene Kaiserbroetchen nach dieser Methode
http://www.technoboulange.com/le-pain-empereur?lang=fr

In Deutsch hier:

http://www.backrezepte-online.de/forum/viewtopic.php?f=30&t=2469

Ab hier, Text und Bilder bei DUDE. Vielen Dank!

Photoserie – Teil 3: handgeschlagene Kaisersemmeln

Postby Der Dude » Thursday 19 June 2008 23:24

Liebe Backfreunde!

Vor ca. 3 Wochen habe ich einen ganzen Abend damit verbracht, nach einer Anleitung fuer handgeschlagene (handgewirkte) Kaisersemmeln zu suchen – leider erfolglos. Gestern in meiner Pause, beim ziellosen ‘Rumsurfen, bin ich dann durch Zufall auf eine franzoeische Seite gestoßen, die eine tolle bebilderte Anleitung fuer Kaisersemmeln zeigt. Leider auf franzoeisch :oops: :oops: :oops:. Nichts desto trotz habe ich mich daran gemacht, die Anleitung fuer unser Forum zu uebersetzen, was mit meinem rudimentaeren Franzoeisch ein ziemliches Gewuerge war. Ich bitte daher diejenigen Backfreunde, die der franzoeischen Sprache besser maechtig sind als ich (mainzelmaennchen vielleicht :!: :?: :!: :?:), die Originalseite (Quelle) gruendlich zu studieren und mir die Verbesserungen zuzusenden, damit ich sie hier einarbeiten kann…

Die Originalanleitung mit den Originalbildern findet ihr unter www.technoboulange.com!!!

Teil 3: handgeschlagene Kaisersemmeln

Die Semmel, die man gemeinhin Kaisersemmel nennt, ist ein Produkt, das man nicht oft in unseren Baeckereien sieht. Ihre Herstellung verlangt außer dem Fachwissen eine Technik, die perfekt beherrscht werden muß, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.
Die hier gezeigte Herstellungsweise geht auf den letzten Baecker der russischen Kaiserfamilie zurueck. 15 Jahre lang hat M. Michel am Hofe des Zaren Nicolas II. franzoeisches Brot, insbesondere Kaisersemmeln hergestellt (deren Ursprung allerdings oeterreichisch-deutsch ist)
Die Revolution von 1917 hat den Baeckermeister zurueck nach Frankreich verschlagen, wo er sich fortan der Ausbildung junger Baeckergesellen widmete.

1. Nach der Teigbereitung, der Teigruhe und dem Rundschleifen folgt eine ca. 15-minuetige Ruhephase (Bild 1). Diese ist sehr wichtig, damit die Teiglinge entspannen koenen.

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2. Danach wird der Teigling auf einer mit Roggenmehl :!: bemehlten Arbeitsflaeche erst mit der Hand leicht platt gedrueckt, dann mit dem Nudelholz ausgerollt. Der ausgerollte Teigling hat dann einen Durchmesser von ca. 15 – 17 cm und ist ca. 7 mm dick (Bild 2).

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3. Anschließend wird die linke Seite (fuer Rechtshaender) eingeklappt (Bild 3) und der Daumen der linken Hand rechtwinklig ueber die gefaltete Stelle gelegt (Bild 4). Der Daumen der linken Hand wird bis zum letzten Arbeitsschritt nicht entfernt, wo er dann durch das letzte der fuenf Ohren ersetzt wird.

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4. Jetzt faltet man zum ersten Mal einen Teil des Teiges ueber den Daumen.
Mit leichtem Druck der freien Hand fixiert man die Falte vertikal zu der Linie, die aus Daumen und der von diesem bedeckten Teigfalte gebildet wird. 1/8 Drehung bringt den Teig in die richtige Position (Bild 5)

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5. Mit dem linken Daumen wird ein leichter Druck nach außen aufrechterhalten. Das zweite Ohr wird auf die gleiche Weise ausgefuehrt, mit einer Drehung ueber den Daumen (Bild 6).

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7. Das dritte Ohr ist identisch zu den vorherigen, nur die Form ist schon etwas runder und das Ohr muß etwas unter das Daumenglied geschoben werden, das sich nur wenig aus seiner Position entfernen darf, da sonst die gewuenschte Position aufgegeben wuerde, bevor die rechte Hand das Ohr fixiert hat (Bild 7).

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8. Fuer das vierte, und das fuenfte und letzte Ohr wird die Prozedur genau wiederholt (Bild 8 und 10). Die uebrig bleibende Spitze wird in das entstehende Loch (Bild 9) gesteckt, das der jetzt entfernte Daumen hinterlaeßt. Man muß unbedingt darauf achten, daß man nicht zu viel Mehl in den Schluß einarbeitet, da sonst das fuenfte Ohr nicht in Position haelt, sondern waehrend der Gare oder beim Backen wieder herausrutscht.

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9. Anschließend wird der Teigling mit beiden hohlen Haenden vorsichtig in eine schoene runde Form gebracht (Bild 11).

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10. Umgedreht zur Gare (in diesem Falle ueber Nacht im Kuehlschrank) legen (Bild 12). Das Umdrehen ist wichtig, damit die Ohren in Position bleiben und der Schluß nicht waehrend der Gare wieder aufgeht. Die rechte Reihe im Bild wurde zur Gare nicht umgedreht. Bild 13 zeigt die Teiglinge nach der Gare, bereits wieder gewendet.

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11. Im vorgeheizten Ofen bei 260°C fuer 14 Minuten anbacken (nach 10 Minuten Dampf ablassen). Ofen abschalten und noch weitere 5 Minuten Ausbacken.

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12. Hier kann man sehen, das der Schluß sich beim Backen wieder oeffnet, wenn man den Teigling zur Gare nicht umdreht (Bild 15)

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13. Anschließend auf einem Gitterrost auskuehlen lassen, und am besten noch lauwarm anschneiden und die knusprigen Kaisersemmeln genießen… (Bild 16 und 17)

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Wie schon in den vorangegangenen Fotoserien geht es auch hier in erster Linie um die Technik der Aufarbeitung und in zweiter Linie um das Rezept. Ein moegliches Rezept von Holzi findet Ihr hier

Hier das von mir verwendete Rezept (TA 160):

Vorteig (TA 190):
3 gr Hefe in
130 ml Wasser aufschlemmen und mit
144 gr Weizenmehl Type 1050 glatt verruehren, 12 h bei Zimmertemperatur fermentieren lassen.

Teigbereitung:
327 gr Weizenmehl Type 550 mit
10 gr Backmalz und
11 gr Salz vermischen.
5 gr Hefe in
158 ml kaltem! Wasser aufschlemmen, und mit
23 gr Schweineschmalz (oder Butter), dem
Vorteig und dem Mehlgemisch zu einem homogenen Teig verkneten, bis sich der Teig vom Schuesselrand zu loesen beginnt.

Teigruhe: 30 Minuten im Kuehlschrank.

Ergibt 9 Teiglinge á  90 gr.!

Photoserie Semmeln – Teil 1: rundgescheuert, eingedrueckt

Photoserie – Teil 2: Stangenweißbrot

 

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Decoratives Brot mit Dinkelvollkorn und Rose aus Roggen

Hier mein Decoratives Brot mit Dinkelvollkorn und Rose aus Roggen

Ich habe noch nie Broetchen gebacken und seit dem ich ein Video von Ciril Hitz  gesehen habe hat mir das ganze einfach keine Ruhe mehr gelassen. Es was schwierig zu entscheiden welche Sorte Teig ich nehmen soll , also habe ich um Rat gebeten. Die Broetchen aussen und das Laib in der Mitte stand fuer mich fest das es etwas mit Dinkelvolkorn sein soll. Ich habe mich fuer ein Rezept von Baecker Suepke entschieden. Nun, der Zopf mußte aus einem Teig sein der etwas elastischer sein mußte. Ich habe ein Rezept von Baeckermeister Kuelles bekommen und hatte ein super Ergebniss. Besteht aus 50% RM Type 1150 und 50% WM 812 ,Hefe, Trockensauer und Wasser
Zitat: Trockensauer anstelle vom Eigensauer, der ja eine laengere Vorbereitung benoetigt, der Trockensauer hat den Vorteil, das die Teige sich besser modelieren lassen z.B fuer die Rose und die Zopfstraenge nicht verkleben.
Auf der Verpackung des Sauers sind die Zugabemengen angegeben z.B fuer eine Mischung von
50 % Roggen / 50 % Weizen bzw nur fuer Mischbrot, von der empfohlenen Zugabemenge nur die Haelfte nehmen, denn fuer Kleingebaecke wird nur wenig backfaehige Saeure benoetig, bei voller Dosierung ist der Teig nicht so plastisch.
Danke !

Fuer das Laib in der Mitte werden 800 g Teig gebraucht.Fuer die Broetchen 800-900 g Teig. Der Zopf und die Rose etwa 600 g Teig.

Einen Tag vorher den Vorteig fuer das Laib und die Broetchen vorbereiten.

Fuer den Zopf und die Rose:

250 g Roggenmehl Type 1150

250 g W-Mehl Type 812
11 g Salz
7 g Hefe
3-5 g Trockensauer

270-300 g Wasser

Alles sehr gut kneten und zuerst die Rose und die Blaetter formen. Den Rest abwiegen und in 3  teilen. Straenge in eine Laenge von 75 cm formen. Flechten, alles befeuchten und unter einer Plastikfolie ruhen lassen.

Bei Baecker Suepke  sind die Mengenangaben fuer 30Broetchen Stueck a 80g vorgegeben. Ich habe alles runtergerechnet wie folgt:

  • Vorteig:

  • 211,5 g Dinkelvollkornmehl
  • 3,75 g Salz
  • 2,25 g Hefe
  • 211,5 g Wasser 30°C

Das Ganze schoen verruehren, 30 min anspringen lassen und dann ueber Nacht in den Kuehlschrank (12-24h)

  • Bruehstueck

  • 211,5 g Dinkelvollkornmehl
  • 211,5 g kochendes Wasser

verruehren und 2-3h stehen lassen. Das Bruehstueck muss bis mindestens 20°C abkuehlen, damit der Teig nicht zu warm wird.

  • Teig

  • Bruehstueck und Vorteig
  • 640g Dinkelvollkornmehl
  • 5g fluessiges Backmalz ( hatte ich nicht da)
  • 11 g Speiseoel
  • 165 g Joghurt
  • 14 -16 g Salz
  • 60g Hefe ( ich habe nur 45 g)
  • 70-90g Wasser 20°C

Kneten: 6 min langsam, 6 min schnell. Dabei die Teigfestigkeit ueberpruefen. Jedes Dinkelmehl ist anders! Und die Teigtemperatur im Auge behalten. 24°C sind optimal.

Den Teig 15 min ruhen lassen, dann zusammen falten. Wieder 15 min ruhen lassen. 14 Broetchen a 50 g abstechen und 2 a 60g ( die kommen nach unten, da wo die Rose ist). Aus dem Rest ein rundes Laib formen und auf ein Backblech mit Backpapier legen.

Den Zopf auflegen und etwas Platz fuer die Rose lassen .Jetzt werden die Broetchen aussen ringsherum hingelegt. Etwas Platz zwischen belassen. Ein beliebiges Bild als Schablone schneiden und in der Mitte plazieren. Etwas Mehl in ein sehr feines Sieb geben und vorsichtig ueber das Brot streuen. Schablone entfernen und die Broetchen einschneiden. Etwa 15-20 Minuten zu Gare stellen. Den Backofen auf 230° C vorheizen und mit Schwaden 50-55 Minuten backen.

Achtung! Nach etwa 20-25 Minuten abdecken! Ich habe ein Gitter mit Backpapier genommen.

Gutes Gelingen!

Cami

Frisch aus dem Ofen :

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Saftiger Heidelbeerkranz

Das Rezept habe ich bei Kirsten- My Kitchen in the Rockies gefunden und das Original Rezept stammt von fine cooking.com. Danke!
Ich habe ein paar kleine Änderungen gemacht. Limetten hatte ich nicht da also es gab’s den Guß aus Puderzucker und Heidelbeersaft. Statt 4 Eier und 1 Eigelb, habe ich ganze 5 Eier genommen und die Zuckermenge , habe ich auf 300 g reduziert.

Der Kuchen schmeckt sehr saftig, es lohnt sich nachzubacken.

Gewichts-Umrechnung aus dem Englischem.

230 g Butter, 170 g Frischkaese sahnig, 300 g Zucker, Zitronenschale, Vanille

schaumig ruehren und nach und nach

5 Eier hinzufuegen.

Salz, 300 g Mehl , 1 1/2 teel. Backpulver

mischen, unter den Teig ziehen.

380 g frische oder tiefgekuehlte Heidelbeeren/Blaubeeren, angefeuchtet und mehliert

50 Minuten bei 150°C Umluft oder 170 °C Ober-Unterhitze backen.
Gutes Gelingen!

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Gestuerzter Zwetschgenkuchen

Wenn es mal schnell gehen soll, dann ist dieser Kuchen zur  Zwetschgenzeit genau das Richtige.
Gestuerzter Zwetschgenkuchen

Zutaten fuer 1 Springform von 26-28 cm Durchmesser :

500 g Zwetschgen oder Pflaumen
100g weiche Butter oder( Margarine
150g Zucker
1 Eßl. Vanillezucker
3 Eier
Je 100 g Mehl und Speisestaerke
3 Teel. Backpulver
50 g Mandeln
3 Eßl. Hagelzucker oder PuderzuckerVorbereitungszeit :30 Minuten
Backzeit: 1 Stunde
Ein Stueck Alufolie ueber die umgestuelpte Springform legen.
Überstehende Raender andruecken. Die Folie dann in die Form geben und gut mit Butter einfetten.
Die Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig ruehren.
Nach und nach die Eier hinzufuegen.
Das Mehl mit der Speisestaerke und dem Backpulver mischen, Essloeffelweise
unter den Teig ziehen.
Die Zwetschgen mit der Schnittflaeche in die Springform legen,den Teig darueber verteilen und den Kuchen im Backofen auf der mittleren Schiene 1 Stunde backen.Den Kuchen 10 Miunten abkuehlen lassen, dann auf eine Platte stuerzen,die Folie abziehen. Die Mandeln in eine trockene Pfanne hellbraun roesten und abgekuehlt mit dem Hagelzucker ueber den Kuchen streuen.
Gutes Gelingen!

Cami

Hier in eine 24-er Form

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Marla’s Herbstlaib/Herbstsonne

Geschmacklich ist das Brot 1 A.

Herbstlaib/Herbstsonne

Ein Rezept von Marla-

Liebe Marla
Poet huldigen Poet huldigen Poet huldigen

Sauerteig Forum

Sauerteig: Stehzeit ca. 17 Std. – ca. 33° fallend auf 23°
180 g Roggen VK
215 ml Wasser 40° – nicht waermer
18 g Anstellgut (bei aktivem ASG nur 5 %)

Bruehstueck: mind. 3 Std. quellen lassen od. schon zeitgleich mit ST ansetzen
60 g Roggenmalzflocken oder andere grobe Flocken – ergibt dann allerdings einen weniger malzigen Geschmack
30 g Dinkel- od. Mehrkornflocken grob
50 g Sonnenblumenkerne
30 g Leinsamen
12 g Salz
180 g Wasser ca. 60°C

Brotteig:
Sauerteig
Bruehstueck
260 g Weizenmehl Typ 1050
15 g Malzsirup od. Honig
ca. 45 g Wasser (Backanfaenger sollten sich langsam an die Wassermenge rantasten)
4 g Hefe

Alle Zutaten incl. ST und Bruehstueck ca. 6 Min. langsam kneten (TT 26°)- Teigruhe ca. 30 Min. – nochmals kurz kneten – Teig rundwirken, leicht befeuchten und in einer Mischung aus Flocken, Leinsamen und Sonnenblumenkerne waelzen, mit dem Schluss nach oben in ein bemehltes Gaerkoerbchen legen.
Bei ca. ¾ Gare nach etwa 40-50 Min. den Teig vorsichtig auf Backpapier stuerzen und schraeg einschneiden, abgedeckt weiter gehen lassen bis zur knapp vollen Gare.

Gehzeit gesamt: ca. 60 Min. ohne Hefe entsprechend laenger

Backen:
Im vorgeheizten Ofen bei 260/250° – gut vorschwaden dann Brot einschießen – Schwaden nach 2 Min. ablassen dazu Ofentuere kurz oeffnen und 1-2 Min. leicht geoeffnet lassen, Temperatur auf 230° reduzieren dann mit fallender Temperatur auf ca. 200° gut ausbacken.

Backtemperatur: von 250° fallend auf 200°
Backzeit gesamt: ca. 60 Min.

Herbstsonne

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Zwetschgen mit Buttersteusel

Jaaaa, jetzt ist wieder Zwetschgenzeit. :leck:. Mit den ersten Zwetschgen wird jedes Jahr erstmal ein großes Blech gebacken und zwar nach dem Rezept von Georg Maushagen das ich HIER letztes Jahr vorgestellt habe. Der Zwillingsteig ist ideal fuer Obstkuchen, denn ich mag es nicht wenn der Teig durchmatscht.

Noch mehr Rezepte mit Zwetschgen HIER

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Marla’s Roggen-Dinkel-Brot mit Amaranth (gepoppt) RST


Ich habe mich verliebt Sehr gluecklich
Meine Kastenform ist 35 cm lang, unten 7,5 cm breit oben etwa 9,5 cm und 7 cm hoch.
Ich habe noch nie ein Kastenbrot gebacken, daher habe ich auch keine Kastenform. Ich wollte erstmal testen ob das was wird und dann werde ich mir welche kaufen.
Als ich das Rezept gelesen habe, habe ich vergessen zu schauen wie groß die Form sein sollte und ich hatte den Teig schon fertig. Der Teig war weich und ich habe noch etwas Dinkelmehl dazugegeben. Dinkel VKM hatte ich nicht da, also habe ich eine Mischung aus 50-50 mit RVKM und Dinkelmehl gemacht
Als ich den Teig in die Kastenform verfrachtet habe, war dieser vielleicht 2 cm hoch. Ich habe es zu Gare bei 30 ° im Backofen gestellt und bin auf Risiko gegangen. Entweder wird es ein Flunderbrot oder der Teig wird hoch gehen. Nach 50 Minuten war er auf 5,5 cm hochgegangen. Nach weiteren 15 Minuten war meine Kastenform fast voll.
Das Brot kommt auf jeden Fall auf meine Lieblingsliste, denn es schmeckt großartig.
Ich esse fuer gewoehnlich kaum Brot, maximum eine Scheibe pro Tag aber hiervon habe ich ein Viertel alleine gegessen.

Liebe Marla
Poet huldigen Poet huldigen Poet huldigen

Ein Rezept von Marla-

Sauerteig Forum -Roggen-Dinkel-Brot mit Amaranth (gepoppt) RST

Sauerteig: Stehzeit ca. 16 – 18 Std. – 28° fallend auf 26°
150 g Roggenmehl VK
170 g Wasser
15 g Anstellgut

Vorteig: Stehzeit ca. 16 Std. ca. 16-20°
70 g Dinkel 630 od. 1050
70 g Wasser
0,7 g Hefe

Bruehstueck: Stehzeit ca. 1 – 3 Std.
75 g Dinkelflocken oder Mehrkornflocken
50 g Sonnenblumenkerne (wer mag vorher geroestet)
160 g Wasser heiß 70-90°

Brotteig:
Sauerteig
Vorteig
Bruehstueck
105 g Dinkelmehl VK
100 g Amaranth gepoppt (natur)
10 g Ruebensirup od. Honig
10 g Salz
5 g Hefe
evtl. noch etwas Wasser wenn der Teig zu fest sein sollte

Alle Zutaten incl. ST, Vorteig und .Bruehstueck zur einem Teig verkneten ca. 6 Min. langsam kneten Teigruhe ca. 30 Min – nochmals kurz kneten Teig rund und lang wirken und in einer Mischung aus Dinkelschrot und Amaranthpops waelzen, in eine gefettete Kastenform 1 kg (ca. 220 x 100 x 95 mm) legen – Teigoberflaeche befeuchten.

Gehzeit 50-60 Min. abgedeckt – dann Teiglinge einschneiden oder stippen.

Backen: Teigoberflaeche vor dem Backen mit Wasser bespruehen, im vorgeheizten Ofen bei 240° auf ca. 200° fallend mit Schwaden backen.
Etwa 15 Min. vor Backende kann man das Brot aus der Form nehmen und ohne Form fertig backen.

Backzeit gesamt: ca. 50-60 Min.

Rezeptidee von Baeko – modifiziert Marla21

Statt Amaranth kann man auch Quinao (gepoppt) verwenden.

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