Kartoffelbrot mit Einkornmehl

Das Rezept habe ich bei Gerd gefunden und fand es sehr interessant das rohe Kartoffeln in dem Teig rein kommen. Das Rezept habe ich leicht modifiziert in dem ich weniger Hefe und Einkornmehl genommen habe. Es schmeckt uns zu herzhaften und auch süßen Belag sehr gut.

Rezept für ein Laib 1.5 kg  Originaltext modifiziert nach Gerd

Monheimer Salzsauerteig

  • 135 g Roggenmehl 1150
  • 135 g Wasser
  • 3 g Salz
  • 27 g Roggen-Anstellgut-

Alles klümpchenfrei verrühren und von 35° fallend auf 22° 15 – 20 Stunden reifen lassen.

Hauptteig (1 ,5 kg – Brot)

  • Monheimer Salzsauerteig
  • 45 g Roggenmehl 1150
  • 440 g Weizenmehl 550 oder 812
  • 280 g Einkornmehl
  • 450 g Kartoffeln roh (geschält und feingerieben oder durch einen Wolf gedreht.)
  • 18 g Hefe
  • 19 g Salz
  • 160 g Wasser (da Kartoffeln unterschiedlich viel Wasser enthalten, muss die Schüttwassermenge angepasst werden)
  • (es kommt auf die Wasseraufnahmefähigkeit des Mehles und den Wassergehalt der Kartoffeln an)

Alle Zutaten in der Küchenmaschine 6 – 10 Minuten kneten. Der Teig sollte sich von der Schüssel lösen. Danach eine Teigruhe von 30 Minuten einhalten. Jetzt den Teig rund wirken und in leicht bemehlte Garkörbchen geben und zur Gare stellen. Bei einer Temperatur von 30 – 35° ist die Gare 40 – 50 Minuten. Nach 3/4 der Gare (35 Minuten) den Teigling auf ein Backblech oder auf das Super Peel stürzen und einschneiden Bei voller Gare einschießen und mit 250° 15 Minuten anbacken und dann fallend auf 200° noch weitere 45 Minuten fertig backen.
Beim Einschießen das Schwaden nicht vergessen und nach 15 Minuten den Dampf wieder ablassen.

Vielen Dank Gerd !

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Hörnchen Rohliki

Ich war noch nicht in Tschechien, daher kann ich nicht beurteilen ob die Hörnchen dort auch so lecker schmecken wie diese die ich nach einem Rezept von Lutz nachgebacken habe. Sehr einfach in der Herstellung, ohne Zucker schön fluffig. Ich habe mich an das Rezept gehalten bis auf die Milch (  ich habe  nie welche da ) . Anstatt der Milch habe ich Sahne mit Wasser verdünnt und klappte auch wunderbar.

De Hälfte habe ich beim rollen mit Schokolade 65% gefüllt in dem ich lange dünne Stücke geschnitten habe und während des rollens noch ein Stück und noch ein Stück dazu gepackt habe. Finde ich besser als mit Nutella

Lutz vielen Dank!

Originaltext nach Lutz

Water roux

100 g Milch

20 g Weizenmehl 550

Hauptteig

Water roux

230 g Weizenmehl 550

70 g Milch

12 g Butter

5 g Salz

3 g Frischhefe

1/2 Eigelb

1 Eiweiß, 1/2 Eigelb und etwas Milch zum Bestreichen

Die Milch mit dem Mehl für das Water roux klumpenfrei verrühren und unter ständigem Rühren erhitzen. Sobald die Masse beginnt zu stocken, Herd abstellen und 2 Minuten kräftig weiter rühren. Die Masse sollte sich beim Rühren allmählich vom Boden lösen. Abgedeckt abkühlen lassen.

Alle Zutaten 5 Minuten auf niedrigster und 10 Minuten auf zweiter Stufe zu einem mittelfesten Teig kneten, der sich vom Schüsselboden löst.

15 Stunden abgedeckt im Kühlschrank bei 4-6°C zur Gare stellen.

1,5 Stunden bei Raumtemperatur akklimatisieren lassen.

Den Teig auf ca. 30 x 30 cm dünn ausrollen, in 4 spitze Dreiecke schneiden und jedes davon zur Spitze hin straff zu Hörnchen aufrollen.

Die Teiglinge mit der Eistreiche abstreichen und 45 Minuten abgedeckt bei 24°C gehen lassen.

Nochmals abstreichen und anschließend bei 200°C 20 Minuten ohne Dampf backen.

 

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Kartoffelbrot mit Walnuessen

Image

Eigentlich sollte es ein Kartoffelbrot mit Quark und Nuessen werden nach einem Rezept von Lupine aus dem Backforum, aber ich habe den Quark vergessen und die Mehlsorten habe ich ein wenig veraendert.

Bei dem Anschnittfoto, war das Brot noch warm. Das Brot kommt auf meine Favoritenliste.

Originaltext von Lupine

Gebaeck des Monats Febr. 2012 Kartoffelbrot m. Quark u. Nuesse

von Lupine » Dienstag 31 Januar 2012 20:23

Sauerteig:
90 g Roggenschrot, mittel
90 g lauwarmes Wasser
10 g ASG – Roggen

Die Zutaten fuer den Sauerteig vermischen und abgedeckt bei Raumtemperatur oder bei 26° C in der Gaerbox 16 Stunden reifen lassen.

Vorteig:
100 g Weizenmehl T 550
80 g lauwarmes Wasser
1 g Salz
1 g Frischhefe

Die Zutaten fuer den Vorteig zu einem geschmeidigen Teig verkneten, abgedeckt 2 Stunden bei Raumtemperatur anspringen lassen und dann ueber Nacht in den Kuehlschrank stellen. Am Backtag rechtzeitig wieder herausholen und Raumtemperatur annehmen lassen.

Quellstueck:
30 g Kartoffelflocken*
100 g lauwarmes Wasser

Die Zutaten fuer das Quellstueck vermischen und 30 – 40 Minuten quellen lassen. Das Quellstueck sollte noch flockig und nicht glatt wie Pueree sein.
* Alternativ 100 g gekochte mehlige Karoffeln fein reiben oder durch die Presse druecken. Die gekochten Kartoffeln sollten ebenfalls Raumtemperatur haben.

Hauptteig:
Sauerteig, Vorteig, Quellstueck
200 g Weizenmehl T 1050* ( ich hatte 100 g Weizen 812 und 100 g  Hartweizenmehl )
200 g Weizenmehl T 550
110 g Roggenmehl T 997
50 g Walnuesse, grob gebrochen
14 g Salz
10 g Frischhefe
45 g Quark (Topfen), Halbfettstufe ( hatte ich vergessen :) )
14 g Roestmalz (Faerbemalz)-  (mag ich nicht)
1 TL Backmalz, fluessig
220 g lauwarmes Wasser – je nach Mehlbeschaffenheit etwas mehr oder weniger ( bei mit waren etwa 70-90 g mehr Wasser )

* alternativ kann man auch die gleiche Menge Ruchmehl nehmen. Dann ist die Wasserzugabe um ca. 50 – 70 g zu erhoehen, da das Ruchmehl mehr Wasser bindet als Typenmehl.

Zubereitung:
Fuer den Hauptteig die Hefe und das Backmalz mit etwas vom Anschuettwasser aufloesen und zu den gesiebten Mehlen geben. Die uebrigen Zutaten außer den Walnuessen hinzugeben und alles zu einem geschmeidigen Teig kneten, und zwar 8 Minuten langsam und 4 Minuten schnell. Waehrend der letzten Minute der Knetzeit die Walnuesse hinzugeben und diese langsam einarbeiten. Es schließtsich eine Teigruhe von 30 Minuten an. Danach den Teig rundwirken und mit dem Schluss nach unten (wer eine rustikale Kruste moechte) oder mit dem Schluss nach oben in ein bemehltes Gaerkoerbchen legen. Abgedeckt ca. 45 – 60 Minuten bei Raumtemperatur oder bei 32° C in der Gaerbox (hier nicht abdecken) gehen lassen. Den Teigling bei knapp voller Gare auf ein Backblech oder auf den Brotschieber stuerzen und evtl. einschneiden. Mit Schwaden in den auf 240° C vorgeheizten Backofen einschießen und 15 Minuten anbacken bis die gewuenschte Braeune erreicht ist. Die Ofentuer kurz oeffnen und den Schwaden ablassen. Bei fallender Hitze (180° C) das Brot in weiteren 50 – 60 Minuten ausbacken.

 

Lupine, vielen Dank!

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Landbrot mit Roggenschrot als Pain Fendu

Das Brot schmeckt einfach himmlisch ob mit WM1050 oder Ruchmehl. Selten das ich ein Brot schon nach einem Tag wieder backe. Dr. Bjoern, vielen Dank fuer das Rezept.

Original Text von Bjoern.

Sauerteig
300 g Roggenkoerner mit der Muehle fein schroten (MUM-Muehle Einstellung 1)
300 g warmes Wasser
45 g Roggen-Anstellgut
Gut vermischen und 12 Stunden bei warmer Raumtemperatur reifen lassen.

Hauptteig
645 g Roggensauerteig
200 g Einkorn-Mehl (hell)
500 g Weizenmehl 1050
150 g geroestete Sonnenblumenkerne
400 g Wasser
18 g Salz
10 g Zucker
5 g Hefe

Alle Zutaten in eine Ruehrschuessel geben. Zunaechst 2-3 Minuten langsam kneten, damit sich die Zutaten vermischen. Dann die Knetgeschwindigkeit erhoehen und den Teig ca. 5-7 Minuten weiter kneten bis eine sichtbare Glutenentwicklung da ist. In eine Gaerschuessel geben und 90 Minuten zur Gare stellen, nach 45 Minuten einmal falten.
Den Teig wie gewuenscht aufarbeiten, fuer die unten gezeigte rustikale Krume wird der Teig rund gewirkt und mit dem Schluß nach unten in ein mit Roggenmehl bemehltes bezogenes Gaerkoerbchen gelegt. Der optische Kontrast zwischen den Rissen und der Kruste gelingt am besten, wenn man vor dem Einziehen des Teiglings ihn von allen Seiten ebenfalls noch mit Mehl einreibt.
60 Minuten Gare bei Raumtemperatur. In dieser Zeit den Ofen auf 250° aufheizen. Einschießen und die ersten 2 Minuten ohne Schwaden backen, um das rustikale Einreißen zu verstaerken. Dann Schwaden fuer weitere 8 Minuten. Die Temperatur herunterregeln auf 210° und das Brot mindestens weitere 55-60 Minuten roesch ausbacken.

Es schmeckt durch das Roggenschrot und die geroesteten Sonnenblumenkerne sehr kernig-wuerzig, der Sauerteig hat auch eine praegnante Saeure entwickelt, die den Grundgeschmack untermalt. Wer es weniger saeuerlich moechte, nehme nur 10 % Anstellgut.

Brot als Pain Fendu formen.

Mit Pain Fendu wird in Frankreich die besondere Herstellung beschrieben.

Die Teigstuecke zu ovalen Laibe formen und in der Mitte mit einem duennen Nudelholz tief eindruecken. Das Nudelholz hin und her rollen, dass ein Spalt von 5 cm entsteht. Leicht bemehlen und die Teiglinge umgedreht in ein Garkoerbchen oder zwischen ein Tuch legen und abdecken gehen lassen.

Und hier habe ich das Brot mit Ruchmehl ohne Sonnenblumenkerne gebacken. Der Teig war sehr weich. Statt falten habe ich ihn etwa 10 Minuten mit einer Palette bearbeitet in dem ich immer wieder alles in die Mitte geholt habe. So bekam der Teig mehr Stand.

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Steinofenpizza mit Garnelen und Hartweizenmehl

Selbstgemachte  Pizza mit allem was der Kuehlschrank her gibt ist einfach spitze. Die Kreativitaet kommt einfach von alleine und die Spannung steigt was dieses  ma (h)l  wird.
Belegt habe ich die Pizza mit:
Garnelen, Zwiebeln, Baerlauchpesto (selber gemacht), Tomaten, Thunfisch, Mozzarella, Chilischoten ( auf der Fensterbank habe ich genug ), Parmesan, Advocado.
Der Teig ist luftig, knusprig, zur Zeit unser  Lieblings Pizzaboden.
Zutaten fuer eine Pizza:
115 g Hartweizenmehl
55 g Semola di Grano Duro Rimacinata von de Cecco
55 g Farina di Grano tenero TIPO “00″ von Tre Grazie
etwa 130 g Wasser
4 g Salz
1,5 g Frischhefe, 10 g Weizen ASG
ein guter Schuss Olivenoel

Alle Zutaten  gut  verkneten und dann fuer mindestens 48 Stunden in den Kuehlschrank geben.
Zubereitung wie hier

Quelle -modifiziert nach Gerd

Vielen Dank!

Original:

Hier das Rezept fuer 2 Pizzen á 30 cm:

150 gr. Hartweizengrieß
75 gr. Hartweizengrieß fein (Semola di Grano Duro Rimacinata von de Cecco)
75 gr. Farina di Grano tenero TIPO “00″ von Tre Grazie
180 gr. Wasser
6 gr. Salz
3 gr. Frischhefe
ein guter Schuss Olivenoel

Gutes Gelingen !

Cami

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Toastbrot mit Motiv als Blume

Ist Dir Dein Toast zu langweilig geworden? Dann mach doch eine Blume drauf:)

Bilder Schritt fuer Schritt

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Pandabaer suesser Hefeteig

Das laesst Kinderaugen groeßer werden.

 

Erstmal die Bilder…

 

Die Anleitung dazu habe ich bei Christina aus Japan gefunden. Christina, vielen Dank!

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Steinofenpizza mit Thunfisch und mehr

 

Das Rezept von Susan- Wild Yeast  hat schon die Runde gemacht. … bei Micha , Chaosqueen,  Zorra und Paule

Ein schoener knuspriger Teig den ich allerdings bei der Verarbeitung etwas zu klebrig fand. Beim naechstenmal wuerde ich weniger Wasser zum Teig geben und eventuell einen kleinen Anteil von Semolina dazugeben. Da ich schon wieder meinen Stein nicht ruiniern wollte habe ich den Teig 2-3 Minuten vorgebacken und dann belegt mit allem was mein Kuehlschrank hergab. Thunfisch, frische Champignons, sehr scharfe Chilischotten, 2 verschieden Sorten Parmesan und nach dem Backen schauten mich noch die paar Nordseekrabben an …

 

Zutaten Pizzateig nach Wild Yeast: 

Weizen-Sauerteig – ca. 12 Stunden gereift um die 24°
6 g WST (aktiv)
60 g W550
60 g Wasser

Hauptteig:
126 g Weizensauerteig (von oben)
180 g W550
110 g Wasser
3 g frische Hefe
1/2 TL Salz
9 g Olivenoel
Zubereitung:
 Alle Zutaten etwa 10-12 Minuten verkneten.Den Teig in eine leicht geoelte Schuessel geben und abgedeckt zwei Stunden ruhen lassen, dabei nach 40 und 80 Minuten falten.Rechtzeitig den  Backofen mit dem Backstein  auf 270-300 °C vorheizen.Den Teig auf eine  mit Mehl bestreute Arbeitsflaeche geben und zu einer Kugel formen. 20 Minuten ruhen lassen.Zu einem ca. 30 cm großen Kreis ausziehen und nach Lust und Laune belegen.Den Backofen auf 250 ° C runterschalten und die Pizza fuer etwa 10 Minuten knusprig backen.
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Broetchen zum World Bread Day

Wie jedes Jahr am 16. Oktober laedt   Zorra  zum Weltbrottag  ein mit:

Lasst uns diesen Tag feiern und auch dankbar sein,

dass wir genug zu essen haben !

Daher gibt es bei uns nur einfache Broetchen und eine  kraeftige Suppe fuer die viele sehr dankbar sein wuerden wenn sie sie haetten.

Ich habe die Broetchen immer verschieden geformt denn wir sind alle  vom Charakter und Aussehen  verschieden.

Als Rezept habe ich Lena’s Schrippen genommen
Weizensauerteig TA 170
84  g Mehl 550
58 g Wasser
7 g Weizen ASG

Spezial-Poolish:

200 g Mehl 550
50 g Roggenmehl
250 g Wasser
2 g Honig
2 g Crème fraîche
0,6 g l Hefe

Leicht verkneten und  bei guter Zimmertemperatur fuer 15-16 Stunden reifen lassen.

Salz-Hefe-Loesung:
80 g lauwarmes Wasser
8 g Salz
16 g Hefe
verruehren

Stehzeit: 7-14 h bei Zimmertemperatur, aber unter 22 Grad( bis 48 h moeglich!)

Hauptteig:
500 g Poolish- Vorteig
140 g reifer Weizensauerteig ( max. TA 170, besser 165 bei 24-26 Grad gefuettert)
104 g Salz-Hefe-Loesung
20 g Gerstenmalzmehl (enzymaktiv!)
650 g sehr gutes, kleberstarkes Mehl, 550er (gerne 150 g davon franzoesisches T 65)
170-190 g Wasser ( 30 Grad)
13 g Salz

Teigtemperatur sollte 25-26 Grad betragen. Teig gut auskneten, zuletzt den Poolish unterkneten bis der Teig fein-elastisch ist! Teigruhe bis der Teig sich gut entspannt hat und sich hebt ( ca 30-50 min je nach Temperatur!). Teigstuecke nach Bedarf abwiegen und Broetchen rund schleifen, dann leicht laenglich rollen, falls moeglich bei optimaler Temperatur von 32-34 Grad zur feuchten Gare stellen, falls die Temperatur niedriger ist, dauert es natuerlich laenger. Die Teiglinge bei knapper Gare (knapp ¾ Gare) kurz ( 3 -4 min) verhauten lassen, mit einem scharfen Messer, das leicht quer gehalten wird, mittig einschneiden und mit  sehr gute Schwadengabe bei 225-230 Grad goldbraun  abbacken!

Bake Bread for World Bread Day 2011

Quelle:

Lena’s leckere Schrippen- besonders aromatisch und luftig-knusprig!

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Gugelhupf mit Schokolade

Gugelhupf ohne Rosinen  ist schon fast ein Verbrechen :D? Nee…Mit Schokolade schmeckte uns der Gugelhupf sehr gut. Die Krume ist sehr locker, fluffig.

Gugelhupf fuer eine Form mit 2,5 l Inhalt

Vorteig:

250 ml kalte Milch
1/2 Wuerfel Frischhefe-21 g

1 TL Zucker
1 TL Salz
150 g Mehl

Alles klumpenfrei vermischen und an einem warmen Ort um das Doppelte gehen lassen. 30 bis 60 Minuten.

Hauptteig:

150 g Butter
100 g Zucker
4 Eigelb
4 Eiweiß
1 Vanilleschote
Abrieb 1 ungespritzte  Zitrone
450 g Mehl
etwa 80 g grob gehackte Schokolade 45 % Kakaoanteil oder Rosinen nach Wunsch

Zubereitung:

Butter mit Zucker in der Kuechenmaschine  schaumig schlagen. Den Vorteig dazu geben und auf Stufe 1 weiterruehen. Eigelbe nach und nach zum Teig ruehren. Gewuerze dazu geben. Restliches Mehl hinein geben und mit dem  Knethaken  alles zu einem weichen, geschmeidigen Teig ruehren, der sich andeutungsweise vom Schuesselrand loesen soll. Die Schokolade mit runterkneten. Eiweiß zu Schnee schlagen und  zum Teig geben . Auf Stufe 1 unterkneten. Sorgfaeltig, aber nur so lange, bis alles schoen miteinander verbunden ist.

Die Form sehr gut einfetten und mit Mehl bestaeuben. Teig hineinfuellen.

Fuer etwa 35-45 Minuten zu feuchte Gare stellen.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 165° Umluft oder entspr. Ober/Unterhitze vorheizen.
Den Gugelhupf  auf der Mittelschiene des Backofens ca. 30 Min. backen. Danach mit einer Alufolie abdecken und noch ca. 20 Minuten fertig backen (Staebchenprobe).
Auf diese Weise bekommt der Hupf eine voellig glatte Flaeche und woelbt sich nicht nach oben, sodass er eine einwandfreie Optik erhaelt und eine gute Standflaeche besitzt.

Nach dem Abkuehlen aus der Form nehmen und auf ein Kuchengitter stuerzen. Dick mit Puderzucker bestreuen oder mit eine Schokoglasur ueberziehen.


Guten Appetit wo bleibt das ...

♥♥♥ Backgrueße, Cami

Quelle: Modifiziert nach Chefkoch.de

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