Schoko-Cola-Tonkabohne-Kuchen

 

Gâteau fondant Cho-Cola hat schon die Runde in dieBlogs gemacht, genauso wie bei uns zuhause. Selten habe ich einen Kuchen schon nach 2 Tage wieder gebacken.

Dank Paules bin ich auch zu diesem wunderbahren Rezept gekommen. Ein muß fuer alle, denn die Herstellung ist Kinderleicht.

Beim erstemal habe ich statt Miclh Sahne mit Wasser halb und halb genommen und der Kuchen wurde auch sehr saftig. Cola wird nicht herausgeschmeckt, aber ich denke das die Kohlesaeure etwas dazubeitraegt. Ich werde es mal mit Fanta und Co ausprobieren, warum nicht?

Quelle: “Le Pétrin” und

Paules. Vielen Dank und Merci!


Originaltext von Paules

Zutaten fuer eine ∅ 23-24 cm Springform

Den Teig :

  • 200 g Butter
  • 200 g Cola Getraenk
  • 175 g Vollmilch
  • 50 g Sahne
  • 220 g Weizenmehl Type 550
  • 3 Teeloeffel Weinsteinbackpulver
  • 1/4 Teeloeffel Backnatron
  • 50 g Kakaopulver
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 geriebene Tonkabohne (alternativ Vanillemark von 1 Schote)
  • 240 g Rohrohrzucker
  • 2 Eier

Zubereitung:

Butter und Cola in einem kleinen Topf bei niedriger Temperatur erwaermen – es sollte nicht kochen – bis die Butter geschmolzen ist. Abkuehlen lassen, dann Milch und Sahne unterruehren. Beiseite stellen.

Ein Stueck Backpapier zwischen Ring und Boden der Springform einklemmen. Den Rand einfetten.

Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Mehl, Backpulver, Natron und Kakaopulver in eine Ruehrschuessel  mischen und sieben. Salz, geriebene Tonkabohne und Rohrohrzucker hinzugeben und mit dem Schneebesen vermischen.

In die Mitte eine Mulde druecken, Eier hineingeben und leicht verquirlen. Dann in einem duennen Strahl Butter/Cola/Milch/Sahne-Mischung hineingießen und mit dem Schneebesen zu einer homogenen Masse verruehren.

Teig in die Springform fuellen und in den vorgeheizten Backofen geben. Ca. 45 Minuten lang backen. Nicht zu lange backen, zum Ende hin Staebchenprobe machen.

In der Backform 15 Minuten ruhen lassen, dann auf einem Kuchengitter abkuehlen lassen.

Fuer den Überzug:

  • 160 g dunkle Kuvertuere, mindestens 60%
  • 70 g Vollmilch
  • 70 g Sahne
  • 2-3 ganze Tonkabohnen
  • 1 Essloeffel Sirup (Golden Syrup)
  • 1 Essloeffel Butter

Kuvertuere sehr fein hacken oder reiben . In eine Schuessel geben. Milch und Sahne mit Tonkabohnen aufkochen und durch ein Sieb ueber die Schokolade giessen (Tonkabohnen abwaschen, gut trocknen lassen und separat aufbewahren; so kann man sie bis zu 7 Mal verwenden). Eine Minute ruhen lassen, dann mit einem Teigspatel vorsichtig vermischen. Sirup und Butter unterruehren. Den abgekuehlten Kuchen damit ueberziehen. Mit gehackten Kakaobohnen bestreuen.

Haelt sich einige Tage, schmeckt am besten nachdem er einen Tag geruht hat.

Anmerkungen:

Iich habe die Schokolade nur grob gebrochen, denn durch die warmen Zutaten schmilzt die Schoki sowieso.

Fuer einen intensiveren Geschmack habe ich die Tonkabohnen etwa 1 Stunde in der Milch ziehen lassen.

Fuer die Glasur habe ich die 1 1/2 Menge genohmen, denn die Glasur ist koestlich genauso wie der ganze Kuchen.

Fazit:

Ein muß, macht suechtig, schmeckt nach mehr.

Danke Paules!

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...
Share

5 thoughts on “Schoko-Cola-Tonkabohne-Kuchen

  1. Sieht toll aus, liebe Cami! Die Pistazien machen sich gut darauf. Fuer meinen Neffen backe ich den Kuchen öfter (mit Schoko-Linsen-Deko). Er isst ihn so gern. Leider muss ich dann aber immer die Tonkabohne weglassen. Doch mit Vanille schmeckt er ebenfalls.

  2. Jetzt muss ich doch bald mal dieses beruehmte Rezept nachbacken! Jeder, der es bisher gebacken hat, kommt aus dem Schwaermen gar nicht mehr heraus! Dank Paule’s Kitchen verbreitet er sich wie eine Viruserkrankung in der ganzen Blogger-Landschaft ;-) Er sieht toll aus mit den Pistazien, Cami, schöne Idee!
    GGLG mit dem Kochlöffel von Barbara

  3. Liebe Cami,
    das ist ja sooo gemein, dass ich mir die Bilder von diesem herrlichen, fantastisch und saftig aussehenden, traumhaft fluffig-luftig anmutenden Kuchen ansehen muss, obwohl ich faste. Selbst schuld.
    Kompliment!
    Liebe Grueße, Tanja

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>