Pane Valle Maggia originale nach Petra Holzapfel

Es ist soweit mein erstes Brot war gestern fertig. Wenn ich aber genau ueberlege, habe ich schon mal ein Brot gebacken- Kartoffelbrot das auch sehr lecker war. Ob das jetzt eine neue Kategorie im Blog wird, weiß ich noch nicht. Spass beim backen hat es gebracht und wenn man immer im Backrezepte-Online Forum und bei der Brotkoenigin Petra das immer sieht, dann moechte man doch selber einen herrlichen, knisternden, duftenden Brot backen.

Wie ein perfektes Brot aussehen muß weiß ich nur von Euch.Ich hatte bei Petra gelesen das der Kern 98 °C haben muß, also habe ich das Fleischthermometer von meinem Backofen reingesteckt :D
Nicht lachen…war gut, bis auf das Loch…
Die Kruste ist wunderbar knusprig, der Kern sehr fluffig, schmackhaft, nur ein wenig zu salzig fuer unseren Geschmack. Bei Ketex-Gerd stand 13 g Salz, soviel habe ich auch beigegeben….
Der Boden haette ein wenig mehr gebacken werden koennen, obwohl ich einen Backstein benutzt habe.
Fazit:
Ich ja nicht so schwer Brot zu backen, nur die Zeit die man dafuer aufbringen muß habe ich leider nicht oft.

Also, ich habe es mir das Rezept und die schoenen Anleitungen von Petra und Ketex durchgelesen, kombiniert und ein Brot gebacken.

Vielen Dank Petra und Ketex!

Hier das Rezept mit dem Original- Text von Petra

REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Pane Valle Maggia
Kategorien: Brot, Sauerteig, Schweiz, Tessin
Menge: 2 Brote

Zutaten

1 kg Wasser
30 Gramm Frischhefe*
220 Gramm Roggenmehl Type 1150**
20 Gramm Vollkornroggenmehl
1 kg Proteinreiches Weizenmehl***
150 Gramm Weizensauerteig 100% Hydration
26 Gramm Salz (Hedh: 24 g)

Quelle

Jan Hedh
swedish breads and pastries
Erfasst *RK* 11.01.2011 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Die Hefe im Wasser aufloesen und zusammen mit den Mehlen und dem Sauerteig in die Schuessel der Kuechenmaschine geben. Auf niedrigster Stufe 10 Minuten kneten.

Das Salz zugeben, die Geschwindigkeit erhoehen und weitere 5 Minuten kneten, bis ein elastischer Teig entsteht (Fensterscheibentest). Man sollte den Teig aber auch nicht ueberkneten. (Ich habe den Teig in der Alpha ingesamt 25 Minuten geknetet, diese hat nur eine Stufe. Dennoch war der Teig nicht elastisch genug fuer einen positiven Test.)

Den Teig in einen leicht geoelten Platikbehaelter geben, mit einem Decke verschließen und 90 Minuten gehen lassen (Petra: 70 Minuten, der Teig ging recht schnell).

Den Teig auf die bemehlte Arbeitsflaeche geben, die Luft herausdruecken und zusammenlegen, mit dem Saum nach unten wieder in den Behaelter geben. Abgedeckt erneut 90 Minuten gehen lassen (Petra: 60 Minuten).

Den Teig nochmals auf die bemehlte Arbeitsflaeche geben, die Luft herausdruecken und zusammenlegen, mit dem Saum nach unten wieder in den Behaelter geben. Abgedeckt 10 Minuten ruhen lassen.

Nun den Teig halbieren und vorsichtig grob rund formen. Auf ein bisschen Roggenmehl zu runden Laiben mit etwa 30 cm Durchmesser formen, auf bemehltes Leinen geben und gehen lassen, bis sich das Volumen um 3/4 vergroeßert hat (Petra: ich habe sie fuer 45 Minuten in gut bemehlte Brotkoerbe fuer 1,5 kg Teig gegeben).

Rechtzeitig den Backofen mit einem Backstein auf 250°C vorheizen. Ein Brot in den Kuehlschrank geben, damit es nicht weiter aufgeht).

Die Oberflaeche des anderen mit 5 parallelen Schnitten einscheiden und mit Dampf in den Backofen einschießen. Nach 5 Minuten die Temperatur auf 200°C reduzieren. Nach weiteren 20 Minuten die Tuere kurz oeffnen, um Restdampf abziehen zu lassen. Dies noch einmal wiederholen, um eine schoen knusprige Kruste zu bekommen.

Das zweite Brot genau so backen. (Petra: ich habe beide Brote gleichzeitig im Primus Elektrosteinbackofen gebacken, Oberhitze 290°C, Unterhitze 200°C, Ofen nach 5 Minuten ausgestellt, Backzeit 70-80 Minuten, Kerntemperatur war dann 92°C, Hedh fordert 98°C.)

Die Brote auf einem Rost abkuehlen lassen.

Anmerkung Petra: Große, sehr schoen knusprige Brote mit mittlerer Porung. Schmecken ausgezeichnet. Der Teig ist sehr weich und etwas schwierig zu handhaben, laesst sich nach den stretch & fold-Zyklen aber doch einigermaßen baendigen.

Beim naechsten Mal weniger Hefe nehmen: Teig ging rascher auf als im Rezept beschrieben. 1/2 Rezept in der Kuechenmaschine mit schnellerer Knetgeschwindigkeit testen, dann Backen im Backofen wie angegeben.

*werde ich beim naechsten Versuch etwas reduzieren
**laut Hedh 240 g fine rye flour; preferably stone ground. Ich habe dem Roggenmehl 1150 eine kleine Menge Vollkornroggenmehl zugemischt.
***laut Hedh wheat flour high in protein, preferably stone ground, or ideally yellow Italian wheat flour – ich habe LoConte Mix a base di Manitoba verwendet, siehe
:http://www.locontenaturalimenti.it/prodotti/product.asp?pid=1

Und hier das Rezept von Ketex

Pane Valle Maggia originale nach P. Holzapfel

Sauerteig
40 gr. Farina di grano tenero tipo 0 per Pane Manitoba (gibt es bei Gustini)
40 gr. Wasser
4 gr. Weizenanstellgut

Alles kluempchenfrei verruehren und bei 26° fuer 16 Std. reifen lassen.

Hauptteig
Sauerteig
500 gr. Farina di grano tenero tipo 0 per Pane Manitoba
110 gr. Roggenmehl 1150
10 gr. Roggenvollkornmehl
500 gr. Wasser
15 gr. Frischhefe
13 gr. Salz

Alle Zutaten außer dem Salz in die Kuechenmaschine geben und 20 Minuten geknetet. Dann das Salz zugeben und nochmals 6 Minuten kneten. Die Zeitangaben ueber die Knetzeiten muss jeder mit seiner Kuechenmaschine selber heraus finden!
Als ich nach dieser Zeit in den Teigkessel schaute, erschrak ich gewaltig! Der Teig sah wie eine dicke Suppe aus. Beim Nachmachen also vorsichtig bei der Fluessigkeitszugabe.
Die Arbeitsplatte gut einmehlen und den Teig darauf geben. Mit einem Teigspachtel immer zur Mitte den Teig falten. Anschließend den Teig in eine leicht eingeoelte Schuessel oder Plastikschachtel mit Deckel geben. Jetzt eine Teigruhe von 90 Minuten einhalten.
Jetzt wieder ein stretch und fold-Zyklus einlegen und den Teig entgasen. Man merkt da sehr gut, wie der Teig Stand bekommt. Anschließend wieder in den Behaelter geben und wieder 90 Minuten Teigruhe. Bei mir ist der Teig schon nach 70 Minuten sehr hoch gestiegen.


Nach dieser Zeit habe ich nochmals den Teig zusammen geschlagen und 15 Minuten ausruhen lassen. Danach habe ich ihn in ein gut gemehltes Garkoerbchen gegeben und 45 Minuten zur Gare gestellt.
Bei 250° 15 Minuten anbacken und dann noch 45 Minuten bei 200° fertig backen

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Heidelbeer-Butter-Muffins Tutorial von Lena

Heidelbeer-Butter-Muffins

 

Wenn es mal schnell was Leckeres geben soll, dann sind die Muffins das Gebaeck :D. Ich fand im Discounter frische Heidelbeeren-Blaubeeren im Angebot die fuer diese Jahreszeit sehr schmackhaft waren, also…in 10 Minuten waren die Muffins fertig und in 1 Minute weg ;))

Das Rezept ist von der lieben Lena aus dem Forum. Lena, danke!.

Heidelbeer-Butter-Muffins

Zutaten fuer ca. 25 Stueck:

Muffinmasse:
500 g sehr feines kleberarmes Mehl ( 405)
230 g Puderzucker
240 g fluessige Butter
370 g kalte Buttermilch /verduennter Joghurt/verd. Sauerrahm/verd. Quark oder Vollmilch
100 g Eier/Vollei
30 g Eigelb
8 g Natron oder 16 g Backpulver (Achtung: bei Natronzugabe muss die Fluessigkeit Saeure enthalten)
2 Prisen Salz
12 g Rum
2 gute Prisen Zimt
Mark einer Vanilleschote
Abgeriebene Schale von ½ Zitrone
380 g frische oder tiefgekuehlte Heidelbeeren/Blaubeeren, angefeuchtet und mehliert

Glasur:
Nach Geschmack Puderzucker
Zitronensaft
Heidelbeerkonfituere
Anstatt der Puderzuckerglasur kann auch auf 40 Grad im Wasserbad erwaermter Fondant genommen werden.

Zubereitung:

Mehl, Puderzucker, Salz, Backtriebmittel vermischen. Restliche Zutaten außer Heidelbeeren kraeftig verschlagen, nun die Trockenmischung auf einmal ganz kurz unter die Fluessigkeit mengen, so dass nur eben keine Mehlinseln mehr sichtbar sind, anschließend Beeren unterheben.
Muffinmasse in die vorbereiteten Formen geben und bei 180 Grad je nach Groeße 20-30 min saftig abbacken. Die Muffins auskuehlen lassen, anschließend aus Puderzucker und einigen Tropfen Zitronensaft einen dicken Guss ruehren (oder eben den Fondant nehmen) und mit etwas Heidelbeerkonfituere appetitlich einfaerben. Den Guss in einen kleinen Gefrierbeutel fuellen, mit einer Schere eine kleine Spitze abschneiden und dekorativ Gitter auf die Muffins spritzen.

Benoetigte Geraetschaften:

Scharfes Messer mit glatter Klinge
Kleine Gewuerzreibe
Mehrere Schuesseln zum abwiegen
Schneebesen oder Handruehrgeraet/Kuechenmaschine
Sieb
Muffinformen
Saftpresse
Schere
Gefrierbeutel/Spritztuete
Creme- oder Teigkarte oder Loeffel zum Befuellen

Grundanteile einer Muffinmasse:
5 Teile Mehl
2,5 Teile Puderzucker
3,5-4 Teile Fluessigkeit
2-2,5 Teile Fett
1 Teil Eier

Was es gilt bei Muffins zu beachten:
Was ist das besondere Charakteristikum eines gelungenen Muffins?

Ein gelungener Muffin ist bauchig aufgegangen, hat eine leicht knusprige, sehr duenne Kruste, ist innen sehr saftig und gut gelockert, sein Gewicht aber nicht zu leicht. Die Krume sollte feinporig-saftig sein, kurz im Abbiss. Der Muffin muss mindestens 2 Tage frisch bleiben.

Die verwendeten Zutaten:

Mehl:
Benoetigt wird ein sehr fein vermahlenes, kleberschwaches Mehl, damit die Krume nicht zaeh ist bei der hohen Fluessigkeitsgabe. Gibt man Kakao zu (bei 500 g Mehl mindestens 70 g Kakaoanteil ohne Anrechnung von eventuell zugegebenen Kuvertueren) muss die Menge von der Mehlmenge abgezogen sein!

Triebmittel:
Backpulver ist heute gaengig in Europa. Natron ist eher amerikanisch und gibt den Muffins einen spezifischen Geschmack, der nicht immer erwuenscht ist. Moechte man keinerlei Geschmacksveraenderung durch das Backtriebmittel sollte man Weinsteinbackpulver verwenden.

Zucker:
Es sollte immer Puderzucker verwendet werden, dieser verbindet sich besser mit den restlichen Zutaten.

Fluessigkeit:
Verwendet man klassisch Natron, dann muss die Fluessigkeit Saeure enthalten, damit das Gebaeck gelockert ist. Es bieten sich an: Buttermilch oder jeweils verduennt: Quark, Joghurt, Sauerrahm.

Eier:
Da die Muffinmasse viel emulgierende Fluessigkeit und auch Fett enthaelt, benoetigt man nur eine geringe Menge an Eiern. Zusaetzliches Eigelb macht die Muffins besonders zart im Biss!

Fett:
Fett sollte bei der Muffinmasse immer in fluessiger Form zugegeben werden, da die Muffins dadurch feinporiger und saftiger werden. Butter oder andere Hartfette muessen also geschmolzen sein vor der Zugabe. Ersetzt man Butter durch Öl, muessen 20% der Buttermenge abgezogen werden um auf die richtige Ölmenge zu gelangen, da Butter Wasser enthaelt. Bei der Fettmenge muss man auch den Fettanteil von moeglicherweise zugegebenen fluessigen Kuvertueren und Nougatmassen anrechnen ( in der Regel 30% der Kuvertuere).

Aromen:
Es sind keine Grenzen gesetzt, sehr gut passen zu maechtigen Muffins (Schokolade, Nuss, Nougat): Zimt, Bittermandel, Spirituosen, Muskat, Tonkabohne, Vanille. Zu fruchtigen Varianten passen: Zitrusfruchtschale, fruchtiger Likoer, Vanille.

Zugaben von Fruechten/Kernen/Kuvertuere/Schokoladenchips etc.:
Fruechte sollten bevor sie ganz zuletzt unter die Masse gegeben werden, leicht befeuchtet und gemehlt werden, damit sie nicht absinken. Die Menge an zugegebenen Kernen (Mandeln, Nuesse, Krokant) oder Schokoladendrops sollte die Haelfte der Zuckermenge nicht ueberschreiten. Die Menge der zugegebenen fluessigen Kuvertuere/Nougatmasse sollte maximal die Haelfte der Fettmenge eben so unterschreiten, damit das Gebaeck nicht zu fettig und schwer ist.

Zubereitung:
Bei der Muffinmasse gilt es zu beachten immer die trockenen Zutaten und die fluessigen getrennt voneinander zu vermischen und erst dann sehr kurz miteinander zu mischen. Dies ist unbedingt zu beachten, da aufgrund der hohen Fluessigkeitszugabe ansonsten eine Kleberbildung entstuende, die das fertige Gebaeck sproede und/oder zaeh macht. Auch sollten die befuellten Formen moeglichst rasch in den Ofen kommen, ansonsten findet ebenfalls Kleberbildung statt. Die Backtemperatur darf nicht zu hoch sein, die Backzeit nicht zu lange, damit die Muffins durch und durch saftig sind (20-30 min bei 180-190 Grad).

Formen:
Besonders schoen sind stabile Papierformen mit umgeklapptem Kragen am oberen Rand, die senkrecht-zylindrisch sind und sich nach unten hin nicht verkleinern im Radius. Auch Einwegverbundformen. Falls diese nicht zu bekommen sind, ist es zu empfehlen ein Muffinblech zu verwenden und die Papierformen vorher in die Vertiefungen zu geben.

Pflaumen-Mandel-Muffins Cupcakes

Blueberry-Muffins

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Apfel-Kaesekuchen

Apfel-Kaesekuchen

Wir lieben Äpfel und da ich sehr schoene saftige Braeburn Äpfel da hatte und noch etwas Joghurt von den Butterhoernchen, mußte was neues her. Auf lecker.de hat mich das Rezept zwar angesprochen, aber nicht so wirklich ueberzeugt wegen-1 Paeckchen Dessertsoße „Vanillegeschmack“-Tueten muß ich ja nicht haben 😀 . Was solls…ausprobiert und ich muß sagen es schmeckt sehr lecker.

Die Äpfel habe ich mit 2 ausgekratzten Vanilleschoten geduenstet und in die Joghurt-Kaese Mischung dazu gegeben. Ausserdem habe ich etwas Zitronenabrieb dazu gegeben.

Ich habe eine Springform mit 28 cm Ø genommen.

Zutaten fuer ca. 16 Stuecke:

  • 225 g Mehl
  • 275 g Zucker
  • 4 Eier (Groeße M)
  • 125 g + 1 EL Butter
  • 1,2 kg Äpfel
  • 4 EL Zitronensaft
  • 250 g Mascarpone
  • 250 g Vollmilch-Joghurt
  • 1 Paeckchen Dessertsoße „Vanillegeschmack“ (fuer 0,5 l Milch; zum Kochen)
  • 1 TL Speisestaerke
  • 40-50 g Mandelblaettchen
  • Fett fuer die Form
  • Frischhaltefolie

Zubereitung von Apfel-Kaesekuchen

Fuer den Muerbeteig Mehl, 75 g Zucker, 1 Ei und 125 g Butter in Floeckchen zuerst mit den Knethaken des Handruehrgeraetes, dann mit den Haenden zu einem glatten Teig verkneten. Teig in Folie wickeln und ca. 30 Minuten kalt stellen. Äpfel schaelen, vierteln und das Kerngehaeuse entfernen. 1 Essloeffel Butter, 50 g Zucker und Zitronensaft in einem Topf erhitzen. Apfelviertel zufuegen und zugedeckt 6-8 Minuten duensten. Zwischendurch umruehren. Äpfel auf Kuechenpapier geben und abkuehlen lassen. Mascarpone, Joghurt und 150 g Zucker verruehren. Zuerst 3 Eier einzeln einruehren, dann Soßenpulver und Staerke. Muerbeteig auf einer bemehlten Arbeitsflaeche rund ausrollen (ca. 34 cm Ø). Eine gefettete Springform (26 cm Ø) damit auslegen, Raender andruecken. Äpfel in die Springform geben und die Joghurtmasse darueber verteilen. Im vorgeheizten Backofen, 2. Schiene von unten (E-Herd: 175 °C/ Umluft: 150 °C/ Gas: Stufe 2) 50-60 Minuten backen. Kurz vor Ende der Backzeit den Kuchen mit Mandelblaettchen bestreuen. Kuchen aus dem Backofen nehmen und von Rand loesen. Auf einem Kuchengitter auskuehlen lassen. Dazu schmeckt Schlagsahne.

Zubereitungszeit ca. 1 1/4 Stunden. 1 1/2 Stunden Wartezeit. Pro Stueck ca. 1340 kJ/320 kcal. E 5 g/F 17 g/KH 35 g

Quelle: lecker.de

Weitere Rezepte mit Äpfel Hier klicken bitteoder Kuchen-hier

oder Kaese-hier

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Butterhoernchen mit Joghurt

Brot und Co zu backen ist nicht wirklich meine Staerke. Erstens, weil wir es kaum essen…ok, ok  Ausreden gibt’s ja genug :D. Aber wenn man im Forum immer so schoene Brote und Hoernchen sieht, wird man irgendwann doch schwach… Mit Plunderteig, habe ich schon mal gebacken,Kopenhagener Schnecken mit Marzipan und Franzbroetchen aus Hamburg also habe ich mich an das wunderbare Rezept von Micha getraut. Micha, vielen Dank. Uns haben die Hoernchen wunderbar geschmeckt.

Butterhoernchen mit Joghurt (Rezeptentwurf)   von Micha-(Herrmann Hesse) daher :einige Backergebnisse>klick

Das Rezept liefert wohlschmeckende, leichte und luftige Hoernchen, durch den geringen Fettanteil sind sie sehr bekoemmlich und eignen sich gut fuer diverse Aufstriche/Belaege.

Zutaten fuer 8 Stuecke :

350gr Weizenmehl Type 550
25gr Zucker
6gr Salz
30gr Eigelb
70gr Eiweiß
(etwa 2 Eier Groeße M)
100gr Joghurt (hatte welchen mit 3,8% Fett verwendet).
35gr Milch
5- 25gr Hefe- je nach gewuenschter Gardauer

Z.B. 5gr fuer sehr lange (Übernacht) Gare in einem kuehlen Raum. Am Besten in einem Plastiksack, damit die Teiglinge nicht verhauten. Anschließend noch 2-3 Std. bei Raumtemperatur garen lassen.
Mit 25gr Hefe sind sie nach ca. 2 Std. bei Zimmertemperatur backfertig.
Jedenfalls muss sich das Volumen ungefaehr verdreifachen.

Zum Eintourieren : 50gr duenne Butterstueckchen/Scheiben
z.B. mit dem Kaesehobel abgenommen.

Fuer die Eistreiche :

1 Eigelb, Prise Salz und Zucker, etwas Milch oder Sahne (ca.1EL)

Herstellung :

Die Hefe mit 35gr Milch und einem Teeloeffel Zucker (5-6gr von der Gesamtmenge abnehmen) glattruehren.
Eier trennen, das Eiweiß mit einer Gabel aufschlagen, damit es portionsweise zugegeben werden kann.
Den Restzucker mit den Eigelben etwas aufschlagen, Joghurt einruehren. Alle Zutaten verkneten, das Salz erst gegen Ende der Knetzeit. Die geringe Teigmenge laesst sich gut mit einem Handkneter verarbeiten.

Es muss eine geschmeidige Teigkugel entstehen, welche nicht mehr klebt und zum Ausrollen geeignet ist- dazu das Eiweiß portionsweise zugeben. Je nach Mehl kann auch noch eine weitere, kleine Fluessigkeitszugabe erforderlich sein.
Ein gutes Gefuehl fuer die richtige Beschaffenheit des Teiges erhaelt man, wenn die Teigkugel auf ganz leicht bemehltem Brett noch von Hand weitergeknetet wird.

Video tourieren :

http://www.youtube.com/watch?v=JpIx0th5 … re=related

+++ENDE ENTWURF+++

Grueße von Michael

Marla aus dem Sauerteig-Forum, hat das Rezept etwas abgeaendert und wie immer sehr schoene Backergebnisse erzielt.

Leichte Joghurt-Hoernchen ca. 8 Stueck

Rezept modifiziert nach einer Rezeptidee von Hesse/Michael aus dem Nachbarforum.

Liebe Backgrueße
Marla

30 g Milch zimmerwarm
30 g Zucker
8 g Hefe
alles gut verruehren bis sich die Hefe aufgeloest hat – ca. 30 Min. bei Zimmertemperatur stehen lassen

350 g Weizenmehl 550
3,5 g Salz
1 Ei
1 Eigelb
120 g Naturjoghurt
ca. 20-30 g Milch – kommt auf die Groeße der Eier an
(evtl. etwas Vanillezucker, Orangen- od. Zitronenabrieb)

Tourierfett:
50 g Sueßrahmbutter – zur Teigplatte ausrollen oder in duennen Stueckchen auf den Teig geben

Zutaten mit der Hefemilchmischung gut verkneten und im Kuehlschrank 1 Std. ruhen lassen.

Nach der Kuehlzeit, den Teig bei Zimmertemperatur ca. 10 Min. entspannen lassen
– Teig ausrollen (ca. 8-9 mm) etwa doppelte Groeße der Butterplatte – Butter sauber einarbeiten
– Teig gleichmaeßig ausrollen (ca. 8-9 mm)
1 einfache Touren geben
– Teigplatte um 90° drehen und erneut gleichmaeßig ausrollen (ca.8-9 mm)
1 einfach Tour geben
– Teig in Folie wickeln und mind. 30 Min. kuehl stellen, entspannen lassen
– Teig gleichmaeßig ausrollen (ca. 8-9 mm)
– 1 einfach Tour geben
– Teig in Folie wickeln und 10-12 Std. kuehl stellen und entspannen lassen.

Nach der Reifezeit den Teig gleichmaeßig ausrollen (ca. 2-3 mm) in Dreiecke schneiden (scharfes Messer od. Pizzaroller) und straff zu Hoernchen aufrollen.

Backzeit: 220° – ca. 10-15 Min. und 200° – ca. 5-10 Min.
Backzeit gesamt: ca. 20-25 Min. je nach Groeße der Hoernchen – evtl. die letzten 5 Min. nur mit Unterhitze backen.

Weitere Infos zu Plunderteig und Tourieren siehe hier:
http://www.der-sauerteig.com/phpBB2/viewtopic.php?p=61389#61389

http://www.der-sauerteig.com/phpBB2/viewtopic.php?p=75570#75570

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Amerikaner mit Honig

Wer mag sie nicht? Die kleinen runden, butterweichen Amerikaner? Vor alledem das sie sehr schnell zubereitet werden…

Zutaten fuer 12 Amerikaner:

200g Weizen Vollkornmehl-ich habe Weizen 550 genommen

100 g feingemahlenes Maismehl, 25 g Maisstaerkepuder,

1/2 Teel. gemahlene Vanille oder Mark eine Vanilleschote,

250 g weiche Butter

100 g Honig, 0,2 l Sahne, 1 Ei

200 g streichfaehiger Klee-oder Bluetenhonig

2 Tropfen natuerliches Zitronen-Backoel

Pro Stueck etwa:

1680 kJ/400kcal-4 g Eiweiß-24 g Fett.39 g Kohlenhydrate.

Vorbereitungszeit:30 Minuten

Backzeit:15-20 Minuten

Das gesamte Mehl mit dem Maismehl, dem Staerkepuder und der Vanille mischen. 150 g Butter mit dem Honig schaumig ruehren. Die Mehlmischung, die Sahne und das Ei abwechselnd nach und nach daruntermischen. Den Teig gruendlich ruehren und etwa 15 Minuten quellen lassen.Das Backblech einfetten.Den Backofen auf 200°C vorheizen. Vom Teig mit einem Eßloeffel 12 Haeufchen in genuegend großem Abstand auf das Backblech setzen. Die Amerikaner in 15 bis 20 Minuten goldbraun backen, dann abkuehlen lassen.

Die restliche Butter schaumig ruehren.Den Honig und das Zitronenoel nach und nach hinzufuegen.Die glatte Seite der Amerikaner dick mit der Honigmasse bestreichen.

Die Amerikaner bleiben etwa 4 Tage frisch und schmecken am besten 1 Tag nach dem Backen.

Gutes Gelingen!

Cami

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Geschützt: Schoko-Himbeer-Eis-Traum

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Die Ananas auf der Fensterbank-2

Ich glaub mein Kaktus blueht :)) Nee…Meine Ananas blueht-freu :)). So sieht die aus nach 8 Tagen.

Rechts vor 8 Tagen-den ersten Beitrag findest du HIER ( klick)

Hat langsam auch Form angenommen. Sie hat nur einmal die Woche Wasser bekommen. Bin echt neugierig wie das in volle Bluehte aussieht. Ich werde es wieder berichten.

Ich habe ein Paar INFOS bekommen-HIER

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